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Handy oder Mobiltelefon (relativ) kurz und allgemeinverständlich erklärt.
Folgende Zeilen können möglicherweise hilfreich sein beim Kauf.


Der Kauf eines neuen Handys kann durch die Vielzahl von Modellen, die es auf dem Markt gibt kompliziert werden. Weiters kommt dazu, daß die Service- und Handyanbieter ein Sortiment an Geräten anbieten, die wiederum durch die Verträge subventioniert werden. Dadurch ist das Angebot sehr undurchsichtig, Preise sind schwierig zu vergleichen. (Äpfel mit Birnen)

Das Angebot der Serviceanbieter gestaltet sich ebenfallls meist unübersichtlich. Zum einen bieten die großen Netzbetreiber selbst Handys an, zum anderen verkaufen Serviceprovider Geräte und Verträge oder auch PrePaid-Angebote bei denen ein aufgeladenes Guthaben abtelefoniert wird, ohne eine weitergehende Verpflichtung einzugehen. Inzwischen gibt es zudem zahlreiche Discountanbieter.

Bei diversen Anbietern ist es teilweise erforderlich, ein eigenes Gerät zu besitzen, in welches die SIM-Karte des Anbieters dann eingesetzt werden kann. Geräte ohne Vertrag sind meist wesentlich teurer, da längere Verträge die "Abzahlung" auf das gekaufte Gerät sicherstellen. Besitzt man ein altes Handy oder kann günstig ein Gerät erwerben, ist man mit Discountanbietern zu vergleichsweise günstigen Tarifen gut bedient. Die Qualität der Gesprächsverbindungen leidet nicht darunter, da die Anbieter wiederum mit den großen Netzanbietern zusammenarbeiten und auf deren Netz zurückgreifen.

Beim Wechsel zu einem anderen Anbieter ist die Mitnahme der alten Telefonnummer oft ein wichtiges Kriterium. Die Möglichkeit die gegenwärtige Nummer mitzunehmen ist nicht überall gegeben, und meist auch mit Kosten verbunden. Für viele ist es umständlich alle Kontakte über die neue Telefonnummer zu informieren.

Hier nun einige Funktionen von Mobiltelefonen die man beim Kauf berücksichtigen kann. Viele Kunden benötigen nur wenige Funktionen von Vielen, die manche Geräte bieten.


Größe und Gewicht

Mitlerweile werden so leichte und kleine Handys angeboten die so manchem Benutzer Probleme mit dem zu kleinen Tastenfeld bereiten. Eine gute Alternative dazu sind aufklappbare Handys die sind kompakt aber durch die Trennung von Tasten und Display sind die Tasten ausreichen groß. Sind Größe und Gewicht kein Faktor, sollte man den Kauf eines Smartphones oder PDAs in Erwägung ziehen.

Bedienung eines Mobiltelefones

Die Einfachheit der Menuführung ist meist ein wichtiges Kaufkriterium. Die Logik ist bei den Geräten verschiedener Hersteller meistens ähnlich aufgebaut, unterscheidet sich aber teilweise deutlich zwischen den verschiedenen Handyerzeugern. Wechselt man mit dem Gerät auch den Hersteller, muß man sich sowohl an das neue Gerät sowie an die die neue Menüführung erst gewöhnen.

Handy Display

Mitlerweile ist der Standard auch bei kleinen Handys schon sehr hoch auch diese sind mit Farbdisplay und hoher Auflösung erhältlich. Natürlich brauchen anspruchsvolle Displays auch mehr Strom was die Dauer einer Akkuladung natürlich verkürzt. Also sollte beim Kauf die Wichtigkeit des Displays in erwägung gezogen werden. Achten sollt man auf eine gute Lesbarkeit und Displaybeleuchtung.

Der Akku eines Mobiltelefons

Die Lebensdauer einses Akkus ist für viele Käufer seht wichtig. Diese hängt ab von der Leistungsfähigkeit des Akkus, vom Stromverbrauch z.B. ein großes Farbdisplay, die Häufigkeit und dauer der Telefonate und natürlich die Nutzung der Zusatzfunktionen wie etwa Spiele, Fotografieren, etc.

Nickel-Cadmium-Akku:
Diese Akkubauart gibt es schon lange Zeit und ist eine der günstigeren, wird allerdings mitlerweile schon eher selten verwendet, da sie relativ schwer sind und nicht sehr leistungsfähig.
Lithium-Ionen-Akku:
Diese Akkus sind sehr leicht und brauchen zudem weniger Volumen als Nickel-Cadmium-Akkus, um die gleiche Leistung abzugeben. Sie haben eine hohe Lebensdauer, können also sehr häufig wieder aufgeladen werden, ohne das die Leistungsfähigkeit deutlich nachlässt. Allerdings sind sie sehr teuer und daher eher in höherwertigen Handymodellen zu finden.
Nickel-Metallhydrid-Akku:
Dieser Akkutyp ist der Mittelweg zwischen dem Nickel-Cadmium und dem Lithium-Ionen-Akku. Er wird sehr häufig eingesetzt. Bei diesem Akkutyp sollte man ebenso wie beim Nickel-Cadmium-Akku besonders auf eine sachgerechte Behandlung achten, sprich, bei der ersten Nutzung voll aufladen und danach das Gerät verwenden, bis er vollstäntig entleert ist. Generel sollte man das Handy immer so lange nutzen bis der Akku gänzlich entladen ist da sonst der Memory-Effekt auftritt d.h., der Akku kann nur mehr ein geringes Speichervolumen nutzen.

Einige Funktionen von Mobiltelefonen

Tribandfunktion
Mit dem Triband Handy können Sie in 3 Netzen auf 5 Kontinenten telefonieren. Wer viel im Ausland unterwegs ist sollte
diese Funktion beim Kauf in erwägung ziehen.

Quadband Handy
Das Quadband Handy deckt 4 Frequenzen ab und ermöglicht damit weltweites Roaming. Quadband Geräte unterstützen neben den GSM Netzen auch 1900 MHz und können damit auch in Amerika verwendet werden. Quadband Handys unterstützen: D-Netz 900 MHz, E-Netz 1800 MHz, GSM 800, 850 MHz, GSM 1900 MHz

Bluetooth

Ein in den 1990er Jahren ursprünglich von Ericsson entwickelter Industriestandard für die drahtlose Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth bietet eine drahtlose Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Ein solches Netzwerk wird auch als Wireless Personal Area Network (WPAN) bezeichnet. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten.

Fotohandy
In viele Handys sind kleine Digitalkameras integriert, die Fotos in relativ guter Qualität ermöglichen. Für die Aufnahme der Fotos wird ein CMOS-Sensor verwendet, nach dem sich auch die Bildauflösung richtet. Bedingt durch die kleine Größe der Sensoren sind Fotos besonders anfällig für Bildrauschen, auch bei relativ guten Lichtbedingungen. Begrenzte Abhilfe schafft ein in einigen Modellen eingebautes Fotolicht (LED), welches als Blitzersatz dient, aber nur den Nahbereich ausleuchtet. Mit Hilfe eines entsprechenden Datenkabels, Bluetooth oder Infrarot können die Fotos auf den Computer geladen oder an andere Handys verschickt werden. Die Objektive der Kameras sind in den wenigsten Fällen gegen Beschädigung geschützt. Bei einigen Handys liegt das Objektiv tiefer im Gerät, bei manchen schiebt sich eine Klappe vor.

MP3-Player
Mit einem iPod können Handys mit MP3-Player noch nicht mithalten - aber sie sind auf dem besten Weg. Handys haben im Lieferzustand nur ab und zu über 100 MByte. Selbst einfache MP3-Player in Form eines USB-Sticks haben mehr zu bieten. In ordentlicher Klangqualität benötigt eine Minute Musik etwa ein MByte an Speicher. 128-MByte-Karten bieten also Platz für etwa zwei Stunden Musik. Am schnellsten bekommen Sie Ihre Lieblingsmusik aufs Handy, indem Sie die Speicherkarte über einen Kartenleser direkt mit dem PC verbinden. Der Klang überzeugt bei den wenigsten Geräten.

MMS
Multimediea messaging Service,
ist als Weiterentwicklung von SMS (Short Message Service) anzusehen. Eine Technologie, über die Mitteilungen erstellt, versendet und empfangen werden können. Diese MMS können Text, Bild, Ton, und einen Videoclip enthalten. MMS kommt dem E-Mail in der Funktion sehr nahe und daher werden Mitteilingen noch ausdrucksstärker. Das Mobiltelefon muß MMS unterstützen und der Vertrag muß für diesen Dienst freigeschaltet sein. MMS ist mit E-Mail-Diensten kompatibel, so dass sich Mitteilungen Mobiltelefon auf den PC übertragen lassen.

WLAN
Wireless Local Area Network
ist eine der zukunftsträchtigsten Sparten der mobilen Kommunikation und des Internet. Durch diese Technologie ist es möglich, mehrere Endgeräte in einem räumlich begrenzten Gebiet per Funk zu vernetzen und mit dem Internet zu verbinden. Diese Methode ist eine der besten Alternativen zu einem stationären Netzwerk. Mittels Access Points, das ist die Basisstation, die zusätzlich mit einem normalen Telefon- oder Ethernetnetz verkabelt sein muss, wird ein Funkfeld aufgebaut, in diesem Bereich können User mit ihren Laptops und entsprechenden Funkkarten Zugang zum Netz haben.

GPRS
General Packet Radio Service.
Eine GPRS-Verbindung wird aktiv, wenn man eine MMS verschickt oder mit dem Handy eMails empfängt, es sei denn, das Gerät arbeitet mit dem wesentlich schnelleren UMTS System. GPRS ist als Technologie recht weit verbreitet. Die GPRS-Technologie nutzt die Vorteile der paketorientierten Datenübertragung und der Kanalbündelung. Allerdings stößt sie bei der Übertragung größerer Datenmengen inzwischen deutlich an ihre Grenzen.


UMTS
United Mobile Telecommunication System
arbeitet mit deutlich höheren Übertragungsraten als GPRS und die diversen Vorgänger-Standards. Durch dieses System ist es möglich, über das Handy mit hoher Geschwindigkeit im Internet zu surfen oder auch größere E-Mails in akzeptabler Zeit herunterzuladen und zu bearbeiten. Für diese Zwecke sind allerdings Smartphones oder PDAs eine überlegenswerte Alternative. Gerade bei anspruchsvollen Anwendungen ist die Bedienung über die herkömmliche Handytastaturen etwas umständlich.