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Sucht Webkatalog


Suchtprobleme egal welcher Art und Ursprung haben immer eine Geschichte und diese kann auch gut enden.

Was ist Sucht?
Sucht ist eine psychische Störung eine Krankheit
Sucht ist ein zwanghaftes Verhalten, entweder Stoffgebunden oder auch auffälliges Verhalten.
Sucht bedeutet auch immer psychische Abhängigkeit, ob eine körperliche Abhängigkeit entsteht ist ahängig vom jeweiligen Suchtmittel.
Sucht entsteht nicht von einem Tag auf den anderen, sondern bahnt sich über einen längeren Zeitraum an. Sucht ist oftmals für Angehörige ja sogar den Süchtigen schwer erkennbar.

Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit:

Nicht jede Einnahme eines Mittels führt zur Abhängigkeit. Als Genuss bezeichnet man den Konsum von Genußmitteln ohne Druck. Etwa ein Glas Wein oder Bier zum Essen, oder eine Zigarre in einer Gemütlichen Runde mit Freunden.
Der Missbrauch geht über den gewöhnlichen Gebrauch hinaus ist aber noch keine Abhängigkeit.
Als Abhängigkeit bezeichnet man es dann, wenn ein Mittel dazu missbraucht wird um einen Rauschzustand zu erreichen, entweder ständig oder periodisch.

Typische Kennzeichen einer Sucht sind:

Starker Wunsch oder Zwang die Substanz zu konsumieren. Die Erhöhung einer Dosis um eine gleiche Wirkung zu erzielen, dafür sind immer höhere Dosen erforderlich. Kontrollverlust bezüglich Beginn, Beendigung und Menge der Einnahme einer Substanz. Körperliche Erscheinungen eines Entzuges beim Absetzen einer Substanz oder vernachlässigung von Interessen oder Vergnügen zugunsten des Suchtmittels. Erhöhter Zeitaufwand, um das Suchtmittel zu bekommen, das sind nur einige typische Kennzeichen einer Sucht. Und diese Kennzeichen gilt es schnell zu erkennen, dabei sollte kein Betroffener aus Scham verzichten jegliche Art von Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Substanzgebunde Süchte nach legalen Stoffen:
Alkohol, Nikotin, Koffein, Teein, Schnüffelstoffe, Medikanmente (vom Arzt verschrieben),..

Substanzgebundene Süchte nach illegalen Stoffen:
Opiate, Kokain, Crack, Cannabis, Halluzinogene, Medikamente (nicht verordnet), Synthetische Drogen,..

Nicht substanzgebundene Süchte:
Spielsucht, Computersucht, Internetsucht, Sportsucht, Kaufsucht, Arbeitssucht, Esssucht, Magersucht,..


Wie entsteht Sucht?

Es scheinen immer mehrere Faktoren zu sein, die bei der Entstehung einer Sucht zusammenwirken:
Persönlichkeit und Lebenssituation, etwa ein labiler Charakter, oder zuviel Streß,..
Erfahrungen in den ersten Lebensjahren, Kindheit, Jugend,..
Das soziale Umfeld, Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen,..

Folgen der Sucht

Jeder Missbrauch von Substanzen ist gefährlich, jede Sucht hat mehr oder weniger schlimme Folgen für den Erkrankten, seine Umgebung und für die Gesellschaft:

Körperliche Krankheit bis hin zur Lebensgefahr durch Überdosierung und schlimmsten Fall Selbstmord.
Psychische Schäden wie Depression, Schlafstörungen, Konzentrations-störungen.
Soziale Konsequenzen sind oft die Folge, Schulden, Arbeitslosigkeit, Kriminalisierung, Verlust alter Freunde

Der Weg aus der Sucht

Eine Sucht lässt sich nicht heilen, indem man den Abhängigen mit äußerem Zwang versucht zu behandeln. Fällt die Kontrolle und der Zwang weg kommt es in der Regel sofort zu einem Rückfall. Verbesserung und Genesung können nur gelingen, wenn der Süchtige selbst den Wunsch entwickelt, sich von der Abhängigkeit zu befreien, und aktiv auf dieses Ziel hin arbeitet.

Hilfe zur Therapie und Heilung

Geholfen werden kann mit den unterschiedlichsten Therapieangeboten und Methoden:

Arbeit mit Sozialarbeitern und Sozialpädagogen auf Wunsch natürlich vertraulich.
Suchtberatungsstellen helfen bei der Vermittlung und Beantragung von Entgiftungsbehandlungen und Entwöhnungsbehandlungen.
Selbsthilfegruppen ein wichtiger Baustein der Therapie von Süchtigen.

Mit viel Einfühlungsvermögen der Mitmenschen und richtiger professioneller Hilfe ist jedem die Möglichkeit gegeben den Weg aus der Sucht zu finden. Keiner darf die Augen schließen.