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Ein Krankenhausaufenthalt gehört immer zu den unangenehmen Dingen im Leben: Sie werden aus Ihrer gewohnten Umgebung gerissen und von Ihrer Familie getrennt. Erholung, zum Beispiel von einer Operation, kann unter Umständen zu Hause besser gelingen. Für viele Behandlungen, die genau so gut ambulant durchgeführt werden können, ist ein Krankenhausaufenthalt nicht unbedingt erforderlich.
Aus diesem Grund und sicherlich auch unter Kostenaspekten bevorzugen viele Krankenkassen das ambulante Operieren. Viele kleinere Operationen, zum Beispiel an Händen und Füßen oder die Beseitigung von Krampfadern, können ambulant im Krankenhaus durchgeführt werden. Der Patient kann dann schon einige Stunden später nach Hause
Kommt Ihr Arzt jedoch zu dem Ergebnis, dass eine Krankenhausbehandlung, zum Beispiel für eine Operation oder für eine Einstellung auf bestimmte Medikamente, erforderlich ist, füllt er für Sie ein Einweisungsformular aus. Der Arzt berät Sie auch bei der Auswahl der geeigneten Klinik.

Die Fachabteilungsnamen in Krankenhäusrn und Kliniken sind manchmal durch Fachausdrücke gekennzeichnet, die nicht jeder genau definieren kann. An dieser Stelle wollen wir diese Ausdrücke ein wenig erläutern.

Allgemeine Chirurgie: Die Behandlung von Krankheiten durch operative Eingriffe im Allgemeinen.

Allgemeine Psychiatrie: Behandlung von Geistes- und Gemütskrankheiten (Psychosen) sowie seelische Störungen (Neurosen).

Anästhesiologie: Die Anästhesiologie oder veraltet Anaesthesiologie Intensivmedizin, der Schmerztherapie (Algesiologie) und der Notfallmedizin.

Dermatologie: Behandlung und Betreuung von Patienten mit nichtinfektiösen und infektiösen Erkrankungen der Haut sowie mit gut- und bösartigen Hauttumoren

Endokrinologie: Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich mit hormonellen Störungen.

Gastroenterologie: Erkrankungen, Diagnose und Therapie der Magen-Darm Erkrankungen.

Geriatrie: Auch Altersheilkunde genannt ist die Lehre von den Krankheiten des alten Menschen.

Gynäkologie: Frauenheilkunde allgemein, Geburtshilfe, Behandlung von Frauenkrankheiten

Hämatologie und internistische Onkologie: Die Behandlung von bösartigen Tumoren, Leukämien und Lymphomen

Intensivmedizin: Befasst sich mit Diagnostik und Therapie lebensbedrohlicher Zustände und Krankheiten.

Kardiologie: Teilgebiet der Inneren Medizin und ist die Lehre vom Herz, also die Behandlung von Herzkrankheiten.

Kinderchirurgie: Die Behandlung von Krankheiten durch operative Eingriffe an Kindern.

Kinderkardiologie: Behandlung von Herzkrankheiten bei Kindern.

Lungen- und Bronchialheilkunde: Die Diagnostik und Behandluing auf dem Gebiet der internistischen Lungen- und Bronchialheilkunde.

Neonatologie: Physiologie und Pathologie Neugeborener und kranken zu Frühgeborener.

Nephrologie: Teilgebiet der inneren Medizin, das sich mit der Diagnostik und der nichtchirurgischen Therapie von Nierenerkrankungen befasst.

Neurochirurgie: Operative Behandlung von Erkrankungen, des zentralen Nervensystems (ZNS) und seiner Hüllen, des peripheren und vegetativen Nervensystems.

Neurologie: Die Neuroligie ist ein Teilgebiet der inneren Medizin es werden Erkrankungen des Nervensystems behandelt.

Nuklearmedizin: Als Nuklearmedizin bezeichnet man die Anwendung von offenen radioaktiven Stoffen in medizinischer Diagnostik, Therapie und Wissenschaft.

Odontologie: Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie, Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten.

Orthopädie: Behandlung von angeborenen oder erworbenen Krankheiten der Bewegungsorgane.

Palliativstation: Auf der Palliativstation werden speziell Patienten mit fortgeschrittenem Tumorverlauf durch ein Team aus Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, Pflegekräften und Seelsorgern betreut.

Pathologie: Krankheitsforschung und Krankheitslehre. Die Pathologie kann oft Auskunft über die Art der Erkrankung und den Schweregrad geben. Insbesondere im Fall von Krebserkrankungen erkennung von gutartig oder bösartig.

Plastische Chirurgie: Behandlungsschwerpunkte der plastischen Chirurgie sind Kosmetische Eingriffe, u.a. Transplantationen oder auch Beseitigen von Haut-, Schleimhaut-, Knochen- Gewebslücken.

Pneumologie: Diagnostik und Therapie von Patienten von Lungenkrankheiten.

Psychosomatik/ Psychotherapie: Behandlung von körperlichen Krankheiten, die durch seelische Einflüsse bedingt sind.

Pädiatrie: Die Lehre von den Erkrankungen des kindlichen Organismus, Entwicklungsstörungen, Fehlbildungen und ihrer Behandlung.

Radiologie: Behandlung mit energiereichen (Röntgen- oder Gamma-) Strahlen
Rheumatologie: Die Behandlung von Schmerzen in Gelenken (Arthritis) und Muskeln, steife Knie, Rückenschmerzen, geschwollene und rote Gelenke.

Thoraxchirurgie: Operative Behandlung von Krankheiten im und am Brustkorbs, der Lunge, am Bronchialbaum, an der Luftröhre und am Zwerchfell sowie am Mediastinum inklusive der großen Gefäße.

Unfallchirurgie: Operativen Verfahren zur Wiederherstellung und Erhaltung, der durch Unfälle beschädigten Strukturen (Organsystem und Bewegungsapparat) des Menschen.

Urologie: Die Behandlung und Therapie von Erkrankungen der Nieren und ableitenden Harnwege geht.

Krankenhäuser, Kliniken und OP-Zentren sollten Patienten und deren Angehörigen ein umfassendes Leistungsspektrum bieten. Angefangen bei medizinischer Leistung bis hin zu Angeboten aus dem Bereich der sozialen und psychosozialen Betreuung.