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Landwirtschaft und Forstwirtschaft Webkatalog

Die Landwirtschaft ist die Nutzung des Bodens zur Erzeugung pflanzlicher und tierischer Nahrungsmittel und Rohstoffe. Der Landwirt sorgt unter anderem auch für die Erhaltung der Kulturlandschaft. Die Höhe der erzeugten Produkte und die Art der Produkte werden stark vom Klima und von der Art des Bodens beeinflusst. Beide Faktoren bringen Betriebstypen hervor, wie Weidewirtschaft, Futterbauwirtschaft, Getreidebauwirtschaft und Hackfruchtwirtschaft. Eine wichtige Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit ist, dass sich die einzelnen Betriebszweige gut ergänzen. Die erzielten Preise für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse einerseits und die notwendigen Betriebsmittel andererseits ergeben den Grad der möglichen Aufwendungen, sie entscheiden ob extensiv, das heißt wenig Arbeit und wenig Kapital im Verhältnis zur vorhandenen Bodenfläche oder intensiv gewirtschaftet werden kann. Aufgrund großer Unterschiede in den Produktionsbedingungen der einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe sind die Erträge und die Produktionsmengen sehr unterschiedlich. Österreichische Bauern arbeiten als Nebenerwerbsbauern, als Bergbauern, oder als Biobauern,...und auch Urlaub am Bauernhof ist möglich. Landwirte kümmern sich um den Bestand der Obstbäume auf ihrem Grund und Boden und leisten somit einen positiven Beitrag zum Landschaftsbild. Gepflegte Streuobstgärten liefern das Grundprodukt für ausgezeichnete Moste, Säfte, Destillate, Liköre, Dörrobst und Essigprodukte.

Zur Geschichte der Landwirtschaft

Erst seit der Entwicklung des Pfluges und der Nutzung von Pferd und Rind als Zugtier ist ein Landwirtschaftlicher Betrieb in der Lage mehr zu erzeugen, als man zur Selbstversorgung benötigt. Die bäuerliche Pflugkultur gibt es seit der jüngeren Steinzeit, also seit etwa 5000 Jahren.

Forstwirtschaft in Österreich

Der Wald ist in Österreich zum größten Teil in Privatbesitz, etwa ein Drittel der Gesamten Waldfläche entfällt auf größere Forstbetriebe die derzeit unter einem Arbeitskräftemangel leiden, gut ausgebildete Fachkräfte sind schwer zu finden. Der kleinste Anteil an der österreichischen Waldfläche ist im Besitz der Bundesforste. Seit Jahrhunderten ist der Wald ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und ein Arbeitgeber, direkt für die Mitarbeiter der Forstwirtschaft und indirekt für die Mitarbeiter der Holz- und Papierindustrie u. a. Wichtig ist es die Nutzung von Wäldern richtig zu planen und zu regulieren um den Fortbestand zu sichern. Der Wald ist nicht nur Holzlieferant sondern auch ein natürlicher Schutz gegen Naturgefahren wie Lawinen oder Steinschlägen, hier spricht man vom Bannwald. Holz aus unseren Wäldern ist ein wertvoller Brennstoff. Der Wald und die Pflanzen die im Wald wachsen, tragen zu einem hohen Maße zur Sicherung der Lebendgrundlage Wasser und sauberer Luft bei. Der Wald ist Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt, tja leider halt auch für Schädlinge. Bei einem ausgedehnten Spaziergang durch den Wald kann so manch Stressgeplagter Zeitgenosse Energie tanken, der Wald dient also auch als Erholungsgebiet. Zur Weihnachtszeit holt das Christkind die Bäume aus den österreichischen Wäldern, die sind dann auch ganz frisch und halten die Nadeln lange,…hoffentlich. Was lernt man aus dieser Geschichte, der Lebensraum Wald, der Rohstofflieferant Wald, der Arbeitgeber Wald,…..muss erhalten bleiben.