StartseiteWebkatalogWebseite anmeldenNeue Seiten

Webkatalog:

Arbeit & Berufe

Auto & Verkehr

Bildung & Wissenschaft

Computer & Software

Finanzen & Geld

Firmen & Unternehmen

Freizeit & Lifestyle

Gesellschaft & Politik

Gesundheit & Medizin

Handys & Telefon

Immobilien & Wohnen

Internet & Software

Kunst & Kultur

Länder & Sprachen

Medien & Informationen

Reisen & Tourismus

Shopping & Einkaufen

Börsen Latein

Beihilfen in Österreich

Küche & Küchengeräte

Essen & Trinken - Speisen & Getränke

Finanzen & Geld:

Aktien & Börse

Banken & Sparkassen

Bausparkasse

Kredit

Kreditkarte

Schulden & Insolvenzberatung

Sparen & Vorsorge

Steuern aller Art

Versicherungen

Darlehen

Silber, Gold, Öl & Schweinebäuche

Wirtschafts- & Bankbegriffe

Wirtschaftbegriffe & Bankbegriffe

Goldankauf - Ankaufstellen

Allgemein:

Startseite

Sitemap

Richlinien

Impressum

Der Verbraucherpreisindex

Der Verbraucherpreisindex - VPI ist ein Statistischer Anzeiger für die allgemeine Preisentwicklung bei typischen Gütern und Dienstleistungen die ein Haushalt im Allgemeinen verbraucht (repräsentativer Warenkorb). Die Prozentveränderung wird meist gegenüber dem Vormonat oder dem Vorjahr gemessen. Im EU-Raum und WWU-Raum (Wirtschafts- und Währungsunion) wird vor allem der harmonisierte Verbraucherpreisindex als zentraler Inflationsindikator verwendet.

Der Abschöpfungsauftrag

Der Abschöpfungsauftrag ist eine Sonderform eines Dauerauftrages, der die kontoführende Bank beauftragt, einen gewissen Betrag, meist den Restbetrag vom Girokonto auf ein anderes Konto mit einer besseren Verzinsung zu Übertragen. Meist wird dafür das Sparbuch verwendet. Das Girokonto wird zu einem bestimmten Termin auf einen bestimmten Kontostand oder gänzlich abgeschöpft, als Zusatzvereinbarung können auch Höchstbeträge oder Mindestbeträge angegeben werden. Abschöpfungsaufträge kann man jederzeit ändern oder stornieren lassen.

Der Blankowechsel

Blankowechsel – Wechselblankett, das ist die Sonderform eines Wechsels. Vom Aussteller werden bei dieser Form des Wechsels nicht alle gesetzlich vorgeschriebenen Bestandteile ausgefüllt. Der Blankowechsel ist in Kreditinstituten eine gern gesehene und oft obligatorische Kreditsicherheit. Der Wechsel wird zu einem späteren Zeitpunkt von einem beteiligten vereinbarungsgemäß vervollständigt. Mit der Vollausfüllung erlangt der Blankowechsel eine rückwirkende Gültigkeit für alle, die vorher unterschrieben haben.

Die Dividende

Die Dividende ist der Anteil des Gewinns einer Aktiengesellschaft – AG – der an den Aktionär gemäß der Anzahl seiner Aktien ausbezahlt wird. Man spricht auch von der Gewinnausschüttung einer Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre. Die Dividende wird in Euro pro Aktie angegeben. Die Höhe der Dividende ist vom Gewinn der Aktiengesellschaft abhängig und kann somit von Jahr zu Jahr unterschiedlich sein. Bei einer schlechten Ertragslage der Aktiengesellschaft kann die Auszahlung auch zur Gänze entfallen. Dividenden sind in Österreich endbesteuert.

Die Genussrechte

Das Genussrecht – ist ein auf Vertragsbasis gegen Bezahlung einer Einlage eingeräumtes Recht, wie sie normalerweise Gesellschaftern oder Aktionären zustehen, ohne jedoch Stimmrechte zu begründen. Es handelt sich vor allem um Beteiligung am Gewinn, Informations- oder Auskunftsrechte. Motiv für die Ausgabe von Genussscheinen ist zumeist die Kapitalbeschaffung. Das Genusskapital stellt in der Regel das Eigenkapital dar. Der Aktionär ist mit der Kapitalüberlassung an der Aktiengesellschaft beteiligt, mit einem Genussschein ist die nicht der Fall.

Das Kernkapital

Das Kernkapital umfasst gemäß BWG = Bankwesengesetz das eingezahlte Kapital und die Rücklagen abzüglich der immateriellen Anlagewerte und Bilanzverluste sowie materieller negativer Ergebnisse im laufenden Geschäftsjahr. Das Kernkapital steht für die Eigenmittel bzw. für das Eigenkapital einer Bank und ist von großer Bedeutung, da diese nach dem Kreditwesengesetz über genügend Reserven verfügen müssen. Die Spareinlagen der Kunden werden dabei nicht berücksichtigt. Die Kernkapitalquote ist die Quote die im Zähler das Kernkapital und im Nenner die Bemessungsgrundlage inklusive dem Marktrisiko enthält.

Die Optionsanleihe

Die Optionsanleihe ist die Sonderform einer Anleihe. Bei dieser Form der Anleihe besitzt der Gläubiger neben seinem Zinsanspruch und Rückzahlungsanspruch auch einen Anspruch auf den Bezug von Aktien des Emittenten, er hat ein Optionsrecht. Dieses Recht wird verbrieft durch einen Optionsschein. Dieser Optionsschein kann von der Anleihe getrennt und gesondert gehandelt werden. Es ergeben sich drei Kurse im Zusammenhang mit der Optionsanleihe: Kurs „cum“ = Anleihe mit Optionsschein, Kurs „ex“ = Anleihe ohne Optionsschein und der Kurs für den Optionsschein.